FRIEDENSREGIE NACH LEONHARD KUBIZEK

FRIEDENSREGIE NACH LEONHARD KUBIZEK nach Leonhard Kubizek definiert „Angewandte Friedenspädagogik und Prüfungsforschung“ am IAFP-Institut. Es handelt sich hierbei um einen künstlerischen Ansatz, der in verschiedenen Bereichen wie Bildung, Gesellschaft und in individuellen Prüfungssituationen Anwendung findet, um Frieden zu definieren, messbar zu machen und als Handwerk im Alltag zu etablieren.

Das Verfahren vereint Schauspieltechniken mit Szenarienplanung und praktischen Übungen, welche die Erzeugung von "Friedensbildenden Referenzerinnerungen" zum Ziel haben. Diese Erinnerungen befähigen Personen, Institutionen und Communities dazu, Konflikte, Prüfungen und andere herausfordernde Situationen selbstbewusst und kompetent zu meistern. Durch das künstlerisch inszenierte Vorgehen werden neue Perspektiven eröffnet, Gemeinsamkeiten entdeckt und persönliche Fähigkeiten so gefördert, dass dauerhafte, bereichernde Beziehungen entstehen können.

Der Prozess der Friedensregie gliedert sich in die Analyse der Konfliktsituation, die Entwicklung eines Drehbuchs für die Inszenierung der Lösungswege, die praktische Umsetzung der Interventionen nach einem „Friedensbauplan“, sowie die kontinuierliche Bewertung und Anpassung der Methode zur Sicherstellung des Erfolgs. Friedensregie nach Leonhard Kubizek hebt die Notwendigkeit hervor, Friedensbildung aktiv auszuüben und die transformative Kraft künstlerischer Überzeugung für ein besseres Miteinander zu nutzen. Leonhard Kubizeks Ansatz ermöglicht die Auflösung von tiefliegenden Konflikten durch die Förderung des Friedens als erreichbare und notwendige Grundlage des Zusammenlebens. Das Meistern herausfordernder Prüfungssituationen mit Bravour ist ein positiver Zusatzeffekt der Friedensregie.